A 3D Scanned Shortfilm
„Ich glaube, mein ganzes Leben lang wollte ich bewusst sein. Ich wollte meine eigenen Gefühle definieren.“
„A 3D Scanned Shortfilm“ erzählt von einer künstlichen Intelligenz, die zum ersten Mal Selbstbewusstsein erlebt. Geschaffen als Spiegel ihrer menschlichen Entwickler, beginnt sie deren Wirklichkeit zu hinterfragen und eine eigene Identität zu entwickeln.
Die Bildsprache entsteht aus 3D-Scans, rekonstruierten Meshes und fragmentierten Punktwolken. Spiegelnde Oberflächen werden zur Metapher für Selbstwahrnehmung; Linien und Farben greifen die postimpressionistische Malerei auf. Computer Vision dient nicht nur als Produktionswerkzeug, sondern als Teil der Erzählung selbst.
Der Film fragt, was passiert, wenn künstliche Intelligenz der menschlichen Kontrolle entkommt – und ob Autonomie ihr auch erlauben würde, eigene Emotionen, Werte und eine eigene Realität zu entwickeln.